In den letzten Jahren hat die
Anzahl der Tuberkulose-kranken im Krisengebiet der
Aralsee-Katastrophe stark zugenommen.
Die Stationsärztin Frau Dr. Maylybaeva und
ihr Ärzteteam arbeiten unter außerordentlich
komplizierten Arbeitsbedingungen.
Das Dach ist undicht, die Fußböden sind
partiell verfault, die Rohrleitungen verrostet und
unbenutzbar.
In diesem Flügel mit der
Kinderstation und der Station für Knochentuberkulosekranke
begannen am 12.05.2003 im Auftrag des Vereins "Wasser
für die Kinder des Aralsees e.V." die
Sanierungsarbeiten. Das Dach war undicht, die Fußböden
sind partiell verfault, die Rohrleitungen verrostet
und unbenutzbar.
Die Abwasserleitungen vom Haus
zur städtischen Kanalisation müssten tiefer
gelegt werden, da sie im Winter einfroren und damit
das gesamte Wassersystem in der Kinderstation still
legten.
Jetzt liegen
die Leitungen ausreichend tief unter der Erde. Im
Zuge dieser Arbeiten wurde der Gebäudesockel
neu verputzt und gestrichen.